Das Ende des Contest ist nahe

Ausgeabstaubt

Der Megaabstauberseo-Contest neigt sich dem Ende zu. Zeit, ein Fazit zu ziehen: Ich werde es wohl leider nicht auf die Bühne schaffen und euch von meiner „fantastischen“ Arbeit erzählen können. Das Ganze war ja im Prinzip nur ein Test meiner Fertigkeiten. Eine gute Methode, um festzustellen was mit einem Monat SEO-Erfahrung zu erreichen ist. Tatsächlich wurde meine Contest-Page erst gestern indexiert. Der Grund für die späte Indexierung ist mir immer noch nicht bekannt.

Eine Sitemap und robot.txt waren schon vorher vorhanden. Den Content für den Wettbewerb erstellte ich kurz nach Bekanntgabe des Contest. Social Bookmarks und Kommentare wurden ebenfalls gesetzt. Webmaster-Tools zeigt mir beispielsweise an, dass die Sitemap 99 Seiten angibt, aber nur 66 indexiert werden. Seit gestern sind es nun 74 indexierte Seiten. Dabei war der Crawler im Wettbewerbszeitraum mehrfach auf meiner Seite. Geranked hat sie letztendlich nicht. Wenn jemand von euch dafür spontan die Lösung parat hält und mich erleuchten will, soll er sich melden. Ich werde einfach nicht schlau daraus.

Back on Topic: so wie ich das sehe wird Danny mit Megaabstauberseo.net wohl das Rennen machen. Dann hatte mein Backlink wenigstens einen Sinn gehabt. Ich wünsche Ihm und den restlichen Teilnehmern in den letzten Stunden viel Glück für den Contest. Möge der bessere Abstauber gewinnen ;-) . Wir sehen uns spätestens beim nächsten Contest.

 

Bildquelle: günther gumhold  / pixelio.de

Auf dem Weg zum Megaabstauberseo

SEO-Contest

Mitte letzter Woche wurde wieder ein SEO-Contest ins Leben gerufen. Von diesen Wettbewerben gab es in der Vergangenheit ja schon einige. Dabei sind den Wörtern, die Gegenstand der Contests sind keine Grenzen in der Kreativität gesetzt. Hommingberger Gepardenforelle oder Schnitzelmitkartoffelsalat sind nur zwei Keywords vergangener Wettbewerbe. Warum diese absurden Wörter fragt Ihr euch? Das hat mit dem Wettbewerb an sich zu tun. Denn bei einem SEO-Contest geht es – in den meisten Fällen – darum mit einem speziellen Keyword auf Seite 1 oder Platz 1 zu ranken.

Das Keyword sollte so wenig wie möglich “vorbelastet“ sein. Am besten eignet sich ein Keyword, das noch nicht in den SERPs zu finden ist. So entstehen dann auch diese merkwürdigen Namen für die Wettbewerbe. In diesem Fall nennt sich der Wettbewerb der Megaabstauberseo-Contest. Gestartet wurde er von Fabian Rossbacher, einem der Organisatoren des SEO DAYs in Köln.

Selbstverständlich steckt hinter der Veranstaltung eines solchen Contests auch ein Hintergedanke. Durch die Pflicht einen Backlink zu der Ursprungsseite des Wettbewerbs zu erstellen, erhält der SEO DAY starke Promotion. Eine bessere Werbung ohne großen Aufwand von Zeit und Kosten kann man wohl nicht generieren. Ich nehme übrigens auch Teil! Es bleibt gespannt was man mit minimaler Erfahrung schon erreichen kann. Alle weiteren Infos und was es beim Megaabstauberseo-Contest zu gewinnen gibt, bekommt Ihr hier auf meiner Megaabstauberseo-Seite.

 

Bildquelle: Ute Pelz  / pixelio.de

Macht Suchmaschinen-Optimierung Sinn?

Quelle: Rike  / pixelio.de

SEO ist mal wieder tot

Unzählige Stunden verwendet man für gute, effektive SEO-Maßnahmen. Analysen, Recherchen und die Optimierung selbst sind in den meisten Fällen langwierige Prozesse. Werde ich nach meiner Ausbildung gefragt, komme ich um das Thema SEO nicht herum. Oft hat mein Gegenüber danach nur Fragezeichen auf der Stirn geschrieben. Nach dem „Was ist das?“ folgt meistens das: „Nie davon gehört! Macht SEO Sinn?“ Man kann diese These vergleichen mit dem Sinn hinter der Schaltung eines Inserats . Macht das Inserat Sinn? Warum betreibt man den Aufwand? Genau, um –in den meisten Fällen– etwas zu verkaufen bzw. um Menschen zu erreichen. Im Prinzip ist SEO nichts anderes.

Stellt euch vor, bei euch klingeln drei Verkäufer für Staubsauger. Verkäufer Nummer eins hat einen auswendig gelernten Verkaufstext vorbereitet. Der zweite Verkäufer hat einen Text und ein Bild des Produkts. Jetzt kommt der Dritte. Er hat eine Präsentation mit Bildern, Statistiken und verschiedenen Texten dabei. Ausserdem, hat er ein Vorführmodell mitgebracht. Bei welcher Verkaufsstrategie würdet Ihr euch wohl eher zum Kauf verleiten lassen?

Dieses Beispiel lässt sich auf das Web und die SEO hervorragend übertragen. Schließlich findet man im Web dutzende Shops der gleichen Art. Seien es Shops für Textilien, Hardware oder Bücher. Egal, worum es geht, im Web gibt es alles in mehrfacher Ausfertigung. Der Suchmaschinen-Optimierer (der SEO) ist einfach der Ausstatter von Verkäufer Nummer drei. Nicht der Herrenausstatter! Sondern derjenige, der dem Verkäufer mittels Präsentation hilft, anderen gegenüber herauszustechen. Übertragen wir dieses Bild auf das Web. Der SEO, sorgt für Aufmerksamkeit in den Suchmaschinen. Ganz nach dem Pfauen-Prinzip: Umso auffälliger, umso mehr Interessierte!

Quelle:Seobook.com

Quelle:Seobook.com

Der Satz “SEO ist tot!“ fällt übrigens des öfteren in SEO-Blogs und SEO-Fachmagazinen. Damit ist gemeint, dass die SEOs –angeblich– eine sterbende Zunft sind. Seobook brachte vor kurzem eine Infografik heraus, die den “Tod“ der Suchmaschinen-Optimierung sehr gut beschreibt. Als Fazit lässt sich wohl sagen, das SEO sich immer weiter entwickeln wird, so lange wie es Google tut. Totgeglaubte leben eben länger

Bildquelle: Rike  / pixelio.de