Wer hat an der Uhr gedreht?

Wer hat an der Uhr gedreht

Die ersten zwei Monate meiner Ausbildung sind um. Wenn ich darüber nachdenke, ist es wirklich unglaublich wie schnell die Zeit vergangen ist. Die Tage ziehen unheimlich schnell ins Land. Jedoch ist meine Motivation und meine Freude an der Arbeit nicht gesunken. Die Arbeit macht Spaß, das Umfeld ist super und in der Schule läuft es ebenfalls gut. Wobei ich sagen muss, dass die Schule für mich – gefühlt – noch eine Nebenerscheinung ist. Mein Bruder würde wohl die Formulierung „Nebenkriegsschauplatz“ wählen. Wobei sich das wohl noch ändern wird, wenn die spannenden Themen kommen. Das ist am Anfang wohl einfach so.

Mittlerweile arbeite ich aktiv an unseren Projekten mit, und unterstütze meinen Chef Jan, wo immer ich kann. Während ich anfangs noch meine mangelnde Grammatik beklagte, und meine Texte von Jans Korrekturen quasi nur so wimmelten, läuft es mittlerweile echt gut. Ein paar Fehler schleichen sich zwar immer noch ein, aber die werden sich in nächster Zeit auch noch aus meinen Schädel prügeln lassen. ;-)

Selbstverständlich kommt die SEO-Ecke nicht zu kurz. Ich lese viel, um auf dem Laufenden zu bleiben, und versuche gleichzeitig, so viel wie möglich aufzuarbeiten. Die Suchmaschinenoptimierung wird auch das Thema für ein Referat in der Berufsschule werden. Die Einleitung lieferte ich bereits als improvisierter Spontan-Vortrag. Dafür erhielt ich bereits viel positive Resonanz. Scheint also, als wäre ich auf einem guten Weg, was das angeht. Ich werde versuchen, in den kommenden Wochen wieder mehr zum Thema SEO zu schreiben. Vielleicht klappt das Ranken beim nächsten Contest dann ja auch. :-D

Gruß,

Tim

 

Bildquelle: Kurt Michel  / pixelio.de

Auf dem Weg zum Megaabstauberseo

SEO-Contest

Mitte letzter Woche wurde wieder ein SEO-Contest ins Leben gerufen. Von diesen Wettbewerben gab es in der Vergangenheit ja schon einige. Dabei sind den Wörtern, die Gegenstand der Contests sind keine Grenzen in der Kreativität gesetzt. Hommingberger Gepardenforelle oder Schnitzelmitkartoffelsalat sind nur zwei Keywords vergangener Wettbewerbe. Warum diese absurden Wörter fragt Ihr euch? Das hat mit dem Wettbewerb an sich zu tun. Denn bei einem SEO-Contest geht es – in den meisten Fällen – darum mit einem speziellen Keyword auf Seite 1 oder Platz 1 zu ranken.

Das Keyword sollte so wenig wie möglich “vorbelastet“ sein. Am besten eignet sich ein Keyword, das noch nicht in den SERPs zu finden ist. So entstehen dann auch diese merkwürdigen Namen für die Wettbewerbe. In diesem Fall nennt sich der Wettbewerb der Megaabstauberseo-Contest. Gestartet wurde er von Fabian Rossbacher, einem der Organisatoren des SEO DAYs in Köln.

Selbstverständlich steckt hinter der Veranstaltung eines solchen Contests auch ein Hintergedanke. Durch die Pflicht einen Backlink zu der Ursprungsseite des Wettbewerbs zu erstellen, erhält der SEO DAY starke Promotion. Eine bessere Werbung ohne großen Aufwand von Zeit und Kosten kann man wohl nicht generieren. Ich nehme übrigens auch Teil! Es bleibt gespannt was man mit minimaler Erfahrung schon erreichen kann. Alle weiteren Infos und was es beim Megaabstauberseo-Contest zu gewinnen gibt, bekommt Ihr hier auf meiner Megaabstauberseo-Seite.

 

Bildquelle: Ute Pelz  / pixelio.de

Mein Weg durch den Blätterwald

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Recherche, Projektbögen und Huck Finn

Was haben Kassensysteme, Brunnen und Kosmetik gemeinsam? Genau Fachzeitschriften! Fachzeitschriften gibt es heutzutage wirklich für fast alles. In der zweiten Woche meiner Ausbildung durfte ich mich mit einigen davon beschäftigen.

Ein wichtiger Teil der Pressearbeit ist nämlich das Aktualisieren der Verteiler. Ein Verteiler ist ein firmeninterner Katalog oder ein Verzeichnis, das themenspezifisch angelegt wird. Diese dienen nämlich dazu, die selbstverfassten Pressemitteilungen den richtigen Leuten zuzuspielen. Man will schließlich Interesse wecken. Sollte man nun aber eine bahnbrechende Neuigkeit über Dosenkonserven an jemanden in der Druckindustrie weiterleiten, wäre das Desinteresse höchstwahrscheinlich vorprogrammiert. Es sei denn der Zufall würde eintreffen und man gerät an jemanden, der als Hobby Konserven sammelt. Also würde ich meinen “Konservenindustrie-Verteiler” dazu benutzen die entsprechende News gezielt zu verbreiten. Ich habe Google also nach entsprechenden Fachzeitschriften durchforstet, und die Daten zu unseren Verteilern hinzugefügt. Es kann halt nicht alles spannend sein.

Ebenso wenig spannend ist es, unsere Projekte, die bisher alle digital gespeichert wurden auf Papier zu übertragen. Aber dafür hat man schließlich Azubis( oder Chef?). Erfreulicher war das kleine “Geschenk“, das auf mich gewartet hat, als ich Donnerstag nach der Schule ins Büro kam. “Deutsch für junge Profis“, “Deutsch für Profis“ und Mark Twains “Huckleberry Finns Abenteuer“ warteten auf meinem Schreibtisch. Die beiden ersten klangen für mich nach Grammatik-Grundschulbüchern der 4. Klasse, stellten sich aber als Ratgeber zum erfolgreichen Schreiben heraus. Dass sie interessant sind, merkte ich schon, als ich die ersten Seiten im Zug “verschlang“.

Huckleberry Finn ist –denke ich– jedem ein Begriff. Schließlich ist er quasi der “Harry Potter des 19. Jahrhunderts“. Ernest Hemmingway sagte einmal: „Die ganze moderne amerikanische Literatur stammt von einem Buch von Mark Twain ab, das „Huckleberry Finn“ heißt. Es ist das beste Buch, das wir gehabt haben“. Wenn das nicht zum Lesen animiert, weiß ich es auch nicht. Ich halt euch auf dem Laufenden.

Gruß

Der SEO-AZUBI

 

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